Von P. K. Sczepanek


Polnische Kriegshandlungen zur Provokation Deutschlands



Download 1.28 Mb.
Page34/114
Date21.01.2021
Size1.28 Mb.
1   ...   30   31   32   33   34   35   36   37   ...   114

Polnische Kriegshandlungen zur Provokation Deutschlands


  1. Vom März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung.

  2. Ab Juli 1939 überschritt polnisches Militär in Kleingruppen bis maximal Zugstärke die deutsche Grenze, brannte grenznahe Bauernhöfe ab und brachte die Bewohner um. Damit sollte der westliche Nachbar praktisch zum Kriegsbeginn provoziert werden.

  3. Oberst i G. (a. D.) Kulau, Hiddingen, schreibt in der Rothenburger Kreiszeitung vom Donnerstag 14. September 1989:
    „1939 wurde ich im Januar 18 Jahre alt. Seit 1932 war ich auf einem Internat bei Berlin. Ich hatte gerade den Führerschein bestanden, als Anfang August 1939 die großen Ferien begannen und ich nach Hause fuhr.
    Schon auf dem einsamen Bahnhof, (drei Kilometer vom Dorf entfernt) begrüßte mich der Bahnhofsvorsteher K.: „Gut, dass Du kommst! Mutter ist schon seit zehn Tagen an der Grenze mit dem Roten Kreuz und leitet dort eine Verbandsstation für Deutsche aus Polen! Dein Vater bringt deutsche Flüchtlinge aus Polen hier in den Dörfern unter!“ Alle haben Angst, dass Polen gerade unsere Gegend angreifen würde, zumal oft polnische Flugzeuge über uns hinweg flogen.
    Mehrmals fuhr ich abends mit dem Pkw an die Grenze, um meine Mutter mit ihren sieben bis zehn DRK–Schwesternhelferinnen zu besuchen. Dort sah ich die ersten deutschen zivilen Verwundeten aus den nahegelegenen Dörfern in Polen! Am Abendhimmel sah ich viele brennende Gehöfte dieser Flüchtlinge!“




  4. Share with your friends:
1   ...   30   31   32   33   34   35   36   37   ...   114




The database is protected by copyright ©essaydocs.org 2020
send message

    Main page