Theophilus von Antiochien an Autolykus (Ad Autolycum)



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Apologeten, Frühchristliche

Theophilus von Antiochien an Autolykus (Ad Autolycum)


Generiert von der elektronischen BKV

von Gregor Emmenegger / Ursula Schultheiß

Text ohne Gewähr
Text aus: Frühchristliche Apologeten Band II. Aus dem Griechischen übersetzt von J.Leitl (Autolycus). Aus dem Lateinischen übersetzt von Dr. Alfons Müller - Kaplan in Stuttgart (Octavius) (Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 14) München 1913.


Theophilus von Antiochien an Autolykus (Ad Autolycum) 1

Erstes Buch: Der Gott der Christen und die Götter der Heiden. Der Glaube; die Auferstehung von den Toten. 1

1. Eitle Prahlerei des Autolykus mit seinen Götzen. 1

2. Gott kann nur mit den Augen des Geistes geschaut werden. 2

3. Die Gestalt Gottes zu beschreiben, ist unmöglich. 2

4. Gottes Erhabenheit und Größe. 3

5. Er wird erkannt aus seiner Vorsehung. 3

6. Aus seinen Werken. 4

7. Jetzt zeigt ihn uns der Glaube, nach der Auferstehung werden wir ihn sehen. 5

8. Der Glaube ist ganz vernunftgemäß. 6

9. Die lächerlichen und schändlichen Fabeln von den heidnischen Göttern. 6

10. Der Tierdienst der Ägyptier. Die Götterzahlen dem Kaiser Tribut. 7

11. Der Kaiser also höher als sie, aber nicht Gott. 8

12. Der Name Christ ein ehrenvoller. 8

13. Analogien der Auferstehung aus der Mythologie und Natur. 8

14. Dringliche Ermahnung zum Glauben, um der ewigen Strafe zu entgehen. 9

Zweites Buch: Widersinnigkeit des Heldentums und Erhabenheit der christlichen Wahrheit 10

1. Nicht das Christentum, sondern das Heidentum ist Torheit. 10

2. Lächerlichkeit des Götzendienstes. 11

3. Warum gibt es jetzt keine Götter mehr? Wohin sind sie gekommen? 11

4. Widersprüche der heidnischen Philosophen über die Götter und die Entstehung der Welt. 12

5. Ansichten Homers und Hesiods. 13

6. Hesiods Theogonie. 14

7. Die griechischen Mythographen. 15

8. Widersprüche der griechischen Dichter über die göttliche Weltregierung. 16

9. Die Wahrheit der Lehre der Propheten. 19

10. Die Lehre vom Logos und von der Schöpfung. 19

11. Die Schöpfungsgeschichte nach der Heiligen Schrift. 20

12. Erhabenheit dieser Erzählung über die heidnischen Fabeln. 22

13. Reflexionen über die Art und Weise der Schöpfung. 23

14. Allegorische Erklärung der Pflanzen und des Meeres. 24

15. Reflexionen über die Schöpfungen am vierten Tage. 25

16. Der fünfte Schöpfungstag. 25

17. Der sechste Tag. 26

18. Eigentümliches bei der Erschaffung des Menschen. 27

19. Nähere Erklärung der Erschaffung des Menschen. Er wird ins Paradies gesetzt. 27

20. Der biblische Bericht über das Paradies und die Bildung des Weibes. 28

21. Der Sündenfall. 29

22. Gott, der im Paradies auftritt, ist der Logos. 30

23. Bestätigung des biblischen Berichtes über den Sündenfall. 31

24. Herrlichkeit des Paradieses. 31

25. Gott war in seinem Verbote nicht ungerecht. 32

26. Die Strafe des Todes sogar eine Wohltat. 33

27. Der Mensch ursprünglich weder sterblich noch unsterblich. 33

28. Warum Eva aus der Rippe Adams gebildet wurde. 34

29. Brudermord und Strafe Kains. 34

30. Nachkommen Kains. Erfindung der Künste. 35

31. Die ältesten Städte und Könige. 36

32. Verbreitung des Menschengeschlechtes über die Erde. 38

33. Diese geschichtlichen Tatsachen konnten die Profanschriftsteller nicht wissen. 39

34. Die Propheten lehren Geschichte, rechte Gottesverehrung und tugendhaftes Leben. 39

35. Einzelne solcher Belehrungen. 40

36. Bestätigung derselben durch die Sibylle. 41

37. Aussprüche der heidnischen Dichter über die Bestrafung der Frevel. 44

38. Übereinstimmung derselben mit den Propheten über den Untergang der Welt durch Feuer u. a. 45

Drittes Buch: Wertlosigkeit der heidnischen Schriftsteller und ihrer Lehren; Heiligkeit und hohes Alter der christlichen. 46

1. Unsere hl. Schriften sind uralt, die Profanschriftsteller wertlos. 46

2. Mangel an Gewähr bei denselben. 47

3. Ihre Widersprüche und die Schändlichkeiten, die sie ihren Göttern andichten. 47

4. Diese Schändlichkeiten werden den Christen Fälschlich vorgeworfen. 48

5. Die heidnischen Philosophen geben Anleitung dazu. 49

6. Fortsetzung. 49

7. Deren Widersprüche über das Dasein und Wesen der Götter, über die menschliche Seele und die göttliche Vorsehung. 50

8. Fortsetzung. 52

9. Heiligkeit der christlichen Lehre; Lehre von der Vorsehung; sittliche Erhabenheit des Dekalogs. 52

10. Menschenfreundlichkeit gegen die Fremden. 53

11. Die Propheten über die Buße. 53

12. Über die Gerechtigkeit. 54

13. Über die Keuschheit. 55

14. Das neue Testament über die Feindesliebe, die Verachtung des eitlen Ruhms und den Gehorsam gegen die Obrigkeit. 55

15. Bei solchen Lehren tun die Christen niemals jene Schandtaten, die sie nicht einmal im Theater ansehen dürfen. 56

16. Beweis für das Alter der Lehren der Hl. Schrift aus der in ihr gegebenen Chronologie, über welche die Profanschriftsteller nur Fabeln vorbringen. 57

17. Die Christen kennen sie aus den Propheten. 57

18. Die Zeit der großen Flut. 58

19. Beschreibung derselben durch Moses. 58

20. Zeit des Moses. 59

21. Zeit des Auszugs aus Ägypten. 60

22. Zeit des Tempelbaues. 60

23. Die Propheten älter als alle griechischen Schriftsteller. 61

24. Berechnung der Jahre von Adam bis zur Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft. 62

25. Fortsetzung. 63

26. Also großer Unterschied zwischen der Geschichte und Lehre der Christen und der der griechischen Schriftsteller. 64

27. Berechnung der Chronologie bis zum Tode des römischen Kaisers Marc Aurel. 65

28. Zusammenstellung der Chronologie. 66

29. Der Vorwurf der Neuheit gegen die christliche Religion ist also ungerecht. 66

30. Die griechischen Schriftsteller kennen die hebräischen nicht und wollen sie nicht kennen. 67

Anhang. Chronologie des hl. Theophilus. 68

1. 68


2. 68

3. 68


4. 69

5. 69


6. 70

7. 70


8. 71






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