7 Kapitel] Die Marienwunder von Chartres zwischen Legende und



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Kirchenbau und Wunder


Wie in Coutances, Laon, Soissons oder Saint-Pierre-sur-Dive bilden auch in Chartres Kirchenbau und Wallfahrt eine unauflösbare Einheit49. Schon die ersten Pilgerströme Mitte des 12. Jahrhunderts hingen, wie wir den Wunderberichten Abt Haimos von Saint-Pierre-sur-Dive entnehmen konnten, mit der Errichtung des Westportals der Kathedrale (1144/ 1145) zusammen50. Auch das zweite Aufleben der Pilgerströme gegen Ende des 12. Jahrhunderts knüpfte an den Kathedralbau an. 1194 war die Kirche einem Stadtbrand zum Opfer gefallen51: »Im Jahr der Fleischwerdung Christi 1194, als an den dritten Iden des Juni die Kirche von Chartres von einer wunderlichen und schlimmen Feuersbrunst zerstört wurde, die Wände zerschlagen und zerbröckelt auf dem Boden lagen, war es nötig, sie von den Grundpfeilern auf auszubessern und eine neue Kirche zu errichten. Schließlich zeigte sich auch die fromme Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria, die früher schon durch viele Wunder bewiesen hat, daß sie die Herrin von Chartres' Stadt und Kirche ist, und den Gläubigen sichtbar und vernehmbar erschienen war, erneut mit vielen Zeichen und Wundern und machte deutlich, daß sie diesen Ort vor allen und innigst liebte und sie sich diese Kirche als ihren besonderen Wohnsitz auf Erden auserwählt hat.«52 Einzig die Krypta mit dem Reliquienschatz soll das Feuer als Beweis der Heiligkeit der Hemdreliquie verschont haben53. In Anbetracht der Unsummen, die der gotische Kathedralbau verschlang, sah sich das Domkapitel, in dessen Zuständigkeit die Verwaltung des

47 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta XXVI, S. 547. Bei Jean Le Marchant (Miracles de Notre-Dame de Chartres XXVI, S. 206) fehlt dieser Wundervorspann.

48 chedeville (wie Anm. 33), S. 89 f.

49 Die meisten Kathedralen Nordwesteuropas befanden sich seit der zweiten Hälfte des Jahrhunderts im Neu- oder Umbau. Bald ragte in nahezu sämtlichen civitates der bischöfliche Repräsentationsbau weit über Kirchen und Stadtmauern hinaus. Vgl. dazu 0. VON simson, Die gotische Kathedrale - Beiträge zu ihrer Entstehung und Bedeutung, Darmstadt 1968, und die Quellenübersicht bei V. mortet, Recueil de textes relatifs ä l'histoire de l'architecture et de la condition des architectes en France au Moyen Age, 2 Bde., Paris 1911 und 1929.

50 Lettre de l'abbe Haimon, ed. L. delisle, in: BEC 21 (1860), S. 124, sowie Hugonis Rothomagensis Ar-chiepiscopi Epistolae, Ep. X, in: migne, PL 192, Sp. 1133 f., und u. a. Robert von Torigny, Chronica, ed. R. howlett (1889), S. 151, vgl. dazu W. S. stoddard, Sculptors of the West Portals of Chartres Cathe-dral, London-New York 1987.

51 Mit Ausnahme des Westportals soll der mächtige Repräsentationsbau noch unter dem Episkopat des charismatischen Fulbert von Chartres beendet worden sein, vgl. H. H. hilbery, The Cathedral at Chartres in 1030, in: Speculum 34 (1959), S. 561-572.

52 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta I, S. 508 f. - Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres III, S. 68 f.

53 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta I, S. 510. - Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres III, S. 70 f.


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Kirchenbaus gelangt war, mit bedeutenden Finanzierungsproblemen konfrontiert54. Auf Empfehlung des Kardinallegaten Melior55 sollen sich deshalb Bischof und Domkapitel bereit erklärt haben, drei Jahre lang ein Drittel ihrer persönlichen Einnahmen für den Wiederaufbau der Kathedrale beizusteuern56.

Schreinfahrten zu Beginn des 13. Jahrhunderts

Wegen der hohen Baukosten besann sich das Domstift, wie 1112/1113 in Laon oder wenige Jahre später in Lausanne (1235), auf die einträgliche Praxis der Heiltumsfahrten57. Ausführlicher als die lateinische Vorlage verharrt Jean le Marchants metrische Übersetzung der Marienwunder (1268) auf dem Unternehmen58:



Illec trova un quer[e]eur

De Chartres, un bon prech[e]eur,

Qui de bienfere semonoit

Doufeu de Chartres, de l'arsure

Et de la grant desconfiture

Qui avoit en iglise este.

Le clerc s'ert illec areste:

Celui oiqui [si] preschoit

Et par sa loquence aechoit

Le pueple de mestre a la queste,

Et recontoit la grant molste

Dou feu et de l'embrasement

Dom Chartres ardi soudement

Et l'iglise fu mise en cendre;

Moult convenoit mestre et desp[r]endre

En l'iglise rapareiller.

Li clerc se prist a merveillier,

Qui le preschement escoutoit

Que li preschieres recontoit,

Et vit cels qui entor estoient,

Qui de pitie forment ploraient:

Chacun sä borse desnoët,

Chacun offreit ce qu'il poët

Et les seintüeres beisoit59.

(Da befand sich ein Heiltumsführer aus Chartres, ein guter Prediger, der einprägsam vom Stadtbrand, der Feuersbrunst und den großen Schäden an der Kathedrale zu berichten verstand. Der Kleriker [Scholar] blieb stehen. Er hörte ihm zu, wie er redegewandt das Volk dazu antrieb, Almosen zu stiften, indem er von den Schäden des

54 Vgl. R. crozet, Le röle du clerge episcopal dans la vie artistique en France (Xe-XIIe siecles), in: Stil und Überlieferung in der Kunst des Abendlandes, Bd. III, Berlin 1967, S. 19-29, und M. warnke, Bau und Überbau. Soziologie der mittelalterlichen Architektur nach Schriftquellen, Frankfurt/M. 1976, S. 35 ff.

55 1193 von Papst Cölestin III. (1191-1198) nach Frankreich gesandt, um Philipp August dazu zu zwingen, seine legitime Frau Ingeborg von Dänemark wieder aufzunehmen, vgl. dazu G. duby, Le chevalier, la femme et le pretre, Paris 1981, S. 214-218, und J. N. D. kelly, The Oxford Dictionnary of Popes, Oxford 1986, S. 184 ff.

56 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta I, S. 509. - Vgl. den um einiges ausführlicheren Bericht von Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres III, S. 71 f./221-239, S. 72 f./256-270 und S.73/283-297.

57 Cartulaire de Notre-Dame de Lausanne, ed. ch. roth (1948), S. 651 ff., Nr. 807 f., und Hermann von Tournai, De miraculis sanctae Mariae Laudunensis, in: migne, PL 156, Sp. 961B-987A.

58 Zusätzlich erwähnt Jean le Marchant noch Indulgenzen (Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres, S. 171 f.). vgl. dazu allgemein W. schöller, Die rechtliche Organisation des Kirchenbaus im Mittelalter, vornehmlich des Kathedralbaues, Köln-Wien 1989, S. 223 ff.

59 Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XXIII, S. 171 f./39-77. - Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta XVI, S. 528.
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Feuers erzählte und davon, wie Feuer und Glut plötzlich den Dom von Chartres verschlungen hatten und ihn zu Asche werden ließen. Viele waren daraufhin bereit, das Ihre zum Wiederaufbau der Kirche beizusteuern. Der Kleriker aber begann sich über das zu wundern, was der Prediger erzählte. Er sah die Umstehenden, die aus Mitleid zu Tränen gerührt waren. Er sah, wie die Leute ihre Geldbeutel losknüpften, und ein jeder stiftete, was er konnte und was sein Gürtel wog.)

Den zeitgenössischen Synodalakten zufolge muß der Reliquienbettel zu Beginn des 13. Jahrhunderts bis dahin ungekannte Ausmaße und Auswüchse angenommen haben60. Er hatte sich professionalisiert; man heuerte möglichst sprachgewaltige Prediger an. Die Geldmacherei, die ja schon Guibert von Nogent angeprangert hatte, trat immer deutlicher zum Vorschein, weshalb Konzile und Synoden die Mitführung von päpstlichen oder bischöflichen Urkunden verlangten, welche die Rechtmäßigkeit der jeweiligen Reliquienfahrt bestätigen sollten. Die Häufigkeit, mit der sie ihre Forderung wiederholten, läßt allerdings an deren Wirksamkeit zweifeln. Kritik an den Auswüchsen des Reliquienbettels formuliert auch das Wunderbuch. Es läßt einen englischen Scholaren lange zögern, ob er seine einzige Habe, ein Liebespfand in Form eines Goldkettchens, dem Kirchenbau opfern solle. Skeptisch argwöhnt er im Zwiegespräch mit sich selbst, die Prediger würden es bestimmt zu fremden Zwecken mißbrauchen61. Wir kommen später erneut auf ihn zu sprechen. Mit Ausnahme von Soissons verzeichnet der Autor jedoch keine weiteren Reiseetappen62. Er ergänzt lediglich, König Richard von England habe den Predigern die Erlaubnis erteilt, auch auf seine Gebiete überzusetzen (vermutlich nach Aquitanien)63. Die Einnahmen scheinen nicht allzu bedeutend gewesen zu sein. Das Domstift mußte bald andere Mittel und Wege finden, die Finanzlöcher der Münsterbaukasse zu stopfen. Was lag näher, als die Wundertätigkeit der Jungfrau neu zu beleben. Der unbekannte Verfasser des Wunderbuchs verhehlt die Zusammenhänge zwischen Geldnöten und Wundertätigkeit im übrigen keineswegs: »Was mehr? Menschliche Hilfe reichte nicht mehr aus, himmlische war von Nöten. Die selige Gottesgebärerin wollte sich eine neue und unvergleichliche Kirche errichten, um dort Wunder vollbringen zu können. Mit dem Verweis auf ihre Verdienste wandte sie sich bittend an ihren mächtigen Sohn, er solle bewirken, daß sich noch mehr Menschen dorthin begäben. So stellte er als erstes vor aller Augen ein neues, in früheren Zeiten unerhörtes Wunder zur Schau. Weit und breit durch ganz Gallien solle sich die Neuigkeit des Wunders verbreiten und so auch erleichtern, den übrigen Wundern Glau-


60 Konzil von Paris (1212) c. 9, in: mansi XXII, Sp. 846, und Odette pontal, Les Statuts synodaux francais du XIIIe siede, Bd. I, Paris 1971, S. 164: Nulluspassim recipiatur ad predicandum nisi fuerit autentica persona vel ad hoc episcopo destinata. Questores quoque elemosinarum tantum ea dicant populo que in litteris domini pape vel episcopi continentur. Sacerdos tarnen loci populum sihi commissum diligenter inducat ad elemosinas erogandas, pietatis intuitu, non animo extorquendi. - Ebd., S. 166: Nullus in ecclesia recipiatur ad elemosinas querendas sine litteris episcopi, nisi sit parrochianus ecciesie vel de vicinia notus. - Vgl. dazu die in Kapitel 4, Anm. 6, angeführte Literatur.

61 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta XVI, S. 529. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XXIII, S. 174.

62 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta XVII, S. 531-536.

63 Ebd. XVI, S. 531. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XXII, S. 181.


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ben zu schenken.«64 Dieses novum quoddam et a multis retro temporibus inauditum mi-raculum ist kein anderes als das »Zungenwunder«, dem wir 1145 in Saint-Pterre-sur-Dive begegnet sind. Nach seiner Heilung hob man den Knaben auf ein Podest, das sich neben dem Opferstock des opus ecciesie befand. Von da aus soll er alle Anwesenden dazu eingeladen haben, ihre Spenden darzubringen65. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten: »Der Ruf Chartres' verbreitete sich in den umliegenden Gebieten. Viele Menschen strömten aus verschiedensten Gegenden mit Wagen und anderen Fuhrwerken voller Getreide, Wein, Eisen und all dem, was für den Kirchenbau notwendig ist, dorthin. Sie brachten auch Kelche, Silberlöffel und andere wertvolle Gaben dar«66.

Wagenprozessionen von 1194?

Das Wunderbuch von Chartres folgt einem inhaltlichen Ordnungsprinzip. Die Wunder, die mit dem Kathedralbau zusammenhängen, bilden - von zwei Ausnahmen (VI und VII) abgesehen - den ersten Block (II-XI). Im Anschluß an die »Bauwunder« folgen höfisch-aristokratische Wundergeschichten (XII-XVI). Eine Serie volkstümlicher Wunderberichte rundet die Sammlung ab (XVII-XXVI)67.

Höhepunkt und Abschluß ist die Legende der Hemdreliquie.

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Schaubild 9: Wundertypen (Chartres 1210-1215)


Unfälle 9

Wunderheilungen 6

Strafwunder 3

Gefangenenbefreiungen 2

Biblische Wunder 2

Lichtwunder 2

»Hemdwunder« 1

»Marienbräutigam« 1

» Gontradewunder« 1

»Sieg über die Normannen« 1

Biblische Brot- und Weinvermehrungen leiten den Teil ein, der den Bauprozessionen gewidmet ist: Die Bewohner der Burg Chäteau-Landon, Männer wie Frauen, Adlige wie Nicht-Adlige, präzisiert der Autor, ziehen »fromm und demütig« Wagen voller Getreide

64 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta I, S. 511. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres III, S. 78.

65 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta II, S. 512. - Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres IV, S. 82 f.

66 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta II, S. 513. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres IV, S. 85 f./223-245.

67 Beim dritten Wunderbericht kommt der Autor selbst auf die Reihenfolge zu sprechen: Aliud quoque miraculum ceteris omnibus meopreferendumjudicio, sicut nunc primum admemoriam reduco, ita nuncprimum refero, quod in primis quidem referendum esset, sijuxta miraculorum dignitatem in eorum descriptione ordo congruus servaretur (Miracula III, S. 514). Nach seinen eigenen Aussagen ließ sich der Autor von seinem Erinnerungsvermögen leiten. Eine mögliche Ordnung wäre nach ihm die Würde des Wunders, und genau diesen Aspekt hielt er in der Reihenfolge ein. Abweichungen lassen sich etwa im siebten Wunderbericht beobachten, wo der Autor einschiebt, er hätte fast vergessen, dieses niederzuschreiben, wenn ihn nicht ein Bekannter dazu angehalten hätte (Miracula VII, S. 519).


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in die nahe Bischofsstadt68. Unterwegs bemerken sie, daß nur wenige vorsorglich Reiseproviant mitgenommen haben. Die besagte Brotvermehrung erfolgt als Dank dafür, daß man keinen Gewinn aus der Notlage zieht, sondern das Brot zum Einkaufspreis von fünf solidi pro Laib verkauft69. Die Bewohner der Burg Pithiviers folgen dem Beispiel der Leute von Chäteau-Landon. Auf eigene Kosten lassen sie Fuhrwerke herstellen, beladen diese mit Getreide und begeben sich damit auf den »heiligen Weg der Pilgerfahrt«. Ihre Reise führt sie an der Burg Le Pulset vorbei. Den dortigen Bewohnern schlagen sie die Bitte ab, ihnen für eine kurze Strecke die Last abnehmen zu dürfen. Denn sie fürchten, der Früchte der frommen Pilgerfahrt verlustig zu gehen, wenn ihnen andere auch nur einen kleinen Teil ihrer Mühen abnähmen70. Den Wein hingegen, den ihnen die Burgbewohner großzügig anbieten, schlagen sie nicht aus. Als Zeichen himmlischer Anerkennung füllen sich darauf die leeren Weinfässer von selbst71. Die biblischen Brot- und Weinvermehrungen bekräftigen die Gottgefälligkeit der Wagenprozessionen72. Den Leuten aus Pithiviers und Chäteau-Landon schließen sich alsbald auch die Dorfbewohner von Bonneval an, die einen Wagen voller Säcke mit gelöschtem Kalk in die Bischofsstadt ziehen73. Die Einwohner von Courville und Batilly folgen wenig später ihrem Beispiel und bringen Fuhren mit Lebensmitteln nach Chartres74. Schließlich stiftet die bretonische Gemeinde der Stadt noch einen Wagen voller Steine. Der Wunderbericht verrät dabei ein straff organisiertes bruderschafts- oder gildenmäßiges Auftreten der Bretonen75. Wiederholt weist der Autor darauf hin, sie »hätten beschlossen« oder sie »hätten den Beschluß gefaßt«, dies oder jenes zu tun76. Abschluß und Höhepunkt der Bauprozessionen ist schließlich ein »Lichtwunder«, das sich an einem unbestimmten Samstag nach Komplet in der Kathedrale von Chartres ereignet haben soll. Mit Blitz und Donner verkündet die Muttergottes ihren feierlichen Einzug in die Kirche: »Weshalb wir glauben, die selige Muttergottes habe damals durch ihre Ankunft die Kirche erleuchtet, um so mehr als darauf die erwähnten Wunder folgten und viele andere, die vergessen wurden oder aus Nachlässigkeit oder anderen Gründen ausgelassen wurden.«77

68 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta III, S. 514. - Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres X, S. 112.

69 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta III, S. 514 f. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres X, S. 114 f.

70 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta IV, S. 515. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XI, S. 118.

71 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta IV, S. 515 ff. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XI, S. 118-123.

72 In dieselbe Richtung weisen drei weitere Wunder (Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta V, S. 517, VIII, S. 519 f. und X, S. 522 f.).

73 Ebd. V, S. 517. -Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XII, S. 124.

74 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta VIII und IX, S. 519 ff. - Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XV und XVI, S. 136-140.

75 chedeville (wie Anm. 33), S. 100-104, sowie DERS., L'emigration bretonne dans le royaume de France du XIe au debut du XIVe siede, in: Annales de Bretagne et des pays de l'ouest 8 (1958), S. 423-440.

76 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta X, S. 522. - Jean le Marchant, Miracles de Notre-Dame de Chartres XVII, S. 145.

77 Miracula B. Mariae Virginis in Carnotensi ecclesia facta XI, S. 523.


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